Homestory: Nathalie lässt sich von Reisen und der Natur inspirieren

Nathalie hat schon viel von der Welt gesehen und all diese Eindrücke spiegeln sich in ihrer Wohnung wieder. Wie, das erzählt sie in ihrer Homestory.

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Nathalie hat Wurzeln aus dem Nahen Osten, ihr Mann aus Italien und Argentinien - beide leben in der Schweiz. Wie die beiden Kosmopoliten ihre Wohnung einrichten, erzählt Nathalie in ihrer Homestory.

Hallo und herzlich Willkommen in meiner Welt. Ich bin Nathalie, gerade erst 39 Jahre geworden und lebe mit meinem Mann, unserem wunderbaren kleinen Sohn (2Jhr.) und unserer Findelhündin Marta in einer wunderschönen Terrassenwohnung in der Schweiz. Generell würde ich mich eher als Kosmopolit bezeichnen, auch wenn mein Ursprung im Nahen Osten liegt. Mein Mann hat italienische Wurzeln, die aber in Argentinien verankert sind.

Wir beide lieben es, zu reisen, daher auch der Kosmopolit. Zurzeit arbeite ich zweimal die Woche mit meinem Mann in seinem Unternehmen, welches in der Facility Branche ist. Die Werterhaltung einer Immobilie ist daher unser täglich Brot. Begonnen hat aber meine Leidenschaft und Begeisterung für die Inneneinrichtung mit meiner besten Freundin nimoeh. Sie hat mir gezeigt, dass die eigenen vier Wände nicht nur praktisch eingerichtet sein müssen oder wie man aus Alt was Neues zaubern kann, vielmehr hat sie mir verdeutlicht, dass die Inneneinrichtung unsere Charakteren widerspiegelt.

Der Bogen vom Beduinenzelt bis in die Schweiz

Die einen mögen es minimalistisch, die anderen wiederum bunt und vielseitig. Und hier kommen wir auch gleich zu meinem «Charakter». Ich hatte zu Beginn schon erwähnt, ich bin ein Kosmopolit. Meine Großeltern sind in einem Beduinenzelt in der Wüste aufgewachsen, haben sich dann eine Lehmhütte in der Stadt gebaut und ich bin in einem ganz normalen Wohnblock in einem kleinen Dorf in der Schweiz aufgewachsen. Allesamt verband eines – das Wohlbefinden Zuhause zu sein.

Meinen Wohnstil also würde ich so nicht bezeichnen können, denn ich liebe das Savoir Vivre der Franzosen, ich mag Funktionalität also auch ein bisschen Industrial, ich liebe den Skandi-Chic, weil dieser Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlt. Man findet aber auch ein bisschen Ethno bei mir, ist ja klar als bekennender Globe-Trotter und ja der Boheme Stil der passt zu guter Letzt ja irgendwie doch am besten zu mir. Er steht für Freigeist und für diejenigen die sich irgendwie nicht festlegen können – totally me! 

Inspiration aus der Natur

Aber ja von irgendwoher kommen ja die Inspirationen und ich kann euch sagen, meine Inspirationen kommen vor allem durch das Reisen in fremde Länder. Allem voran und die größte Inspiration überhaupt finde ich in der Natur wieder. Weiche Kanten oder markante, beige grün oder braun Töne aber auch Farben – schau ich um mich herum, so finde ich in wunderbaren Naturkulissen immer die besten Inspirationen. Neutrale Farben lassen zudem vielmehr Spielraum für Veränderungen.

Ich bin ständig irgendwas am Verändern in unserer Wohnung, ich bin der Typ der einfach nie stillsitzen kann und immer ein neues Projekt haben muss. Von daher wird es auch nie langweilig bei mir :) Nur eins meiner Lieblingsstücke bleibt so wie es ist und kann als der Inbegriff von Natur-Inspo gesehen werden. Der eigens geschreinerte Holztisch in unserem Esszimmer, den mein Mann in die Einrichtung mitnehmen durfte / musste und nie verändert wird.

Das Esszimmer ist das Lieblingszimmer

Das Esszimmer ist ohnehin der Ort an dem die Familie immer wieder zusammenkommt, lacht, weint, feiert und diskutiert – also eindeutig mein Lieblingszimmer. Meine Möbel kaufe ich von überall, denn es gibt schöne Dinge, die etwas teurer sein dürfen, damit sie auch längerfristiger bleiben. Aber die wunderbarsten Schätze habe ich bislang immer in Flohmärkten gefunden und ja mit der Technik, die mir meine beste Freundin nimoeh beigebracht hat, kann aus wunderbaren Fundstücken auch schnell etwas Einzigartiges werden.


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