10 Tipps, damit euer Zuhause warm wird

No items found.

Wenn ihr dann noch die richtige Einstellung gegenüber kühleren Temperaturen an den Tag legt, werdet ihr sehen, dass der Winter gar nicht so schlimm ist und auch seine schönen, gemütlichen Seiten hat. 


Viel Spaß beim Inspirieren lassen. 


  1. Winterkleid für euer Zuhause

Nicht nur wir mögen im Winter viel Textilien und Stoffe, die uns warmhalten. Auch unsere Wohnung profitiert von diesen, da sie Gemütlichkeit und Lebendigkeit ausstrahlen. Auch speichern sie die Wärme und isolieren unsere Räume vor der Kälte. 


Arbeitet am besten mit vielen Teppichen, gerade auch auf den Badezimmerfliesen. Auch ein Himmel über eurem Bett hilft dabei, dass euer Schlafplatz weniger auskühlt und ihr euch geborgen fühlt. 

Eure Wände könnt ihr mit verschiedenen Materialien, wie Regalen, Wandteppichen, Bildern oder Büchern verkleiden, welche als zusätzliche Isolationsschicht dienen. 

Zwar sind Fenster und Türen mittlerweile gut isoliert, dennoch raten wir, mit dickeren Vorhängen zu arbeiten, die ihr bei Dämmerung zuzieht. 

 

  1. Heizen

Eine angenehme Wärme im Haus entsteht dann, wenn alle Räume gleichmäßig geheizt sind und vor allem niemals auskühlen. Innenseiten der Außenwände sollten zwischen 15 und 17 Grad haben. 

Zu kalte Zimmer verhindern, dass benachbarte Räume richtig warm werden. Daher raten wir euch die Heizkörper mindestens auf niedriger Stufe, selbst nachts, laufen zu lassen. Dies spart langfristig Zeit und Energie.


  1. Wärmequellen

Zusätzliche Wärmequellen wie Backöfen, Kamin oder die Badewanne geben Wärme ab, die ihr für eure Behaglichkeit nutzen könnt. 

Nach dem Backen einfach die Ofentür auflassen oder ein heißes Bad nehmen, welches sowohl euch, aber auch euer Bad schön aufheizt.


  1. Umstellen

Habt ihr schon einmal festgestellt, dass eure Zimmer nicht überall gleich warm sind? 

Innenwände sind immer wärmer als Fenster, Türen oder Außenwände. 

Je nachdem wo ihr es gern kuschelig warm habt, könnt ihr euren Schreibtisch, euer Bett oder Sofa einfach im Winter umstellen und so den kälteren Zimmerecken entfliehen. 

Auch das enge Zusammenstellen von Möbeln erzeugt Wärme. Probiert euch einfach aus, wie es auch am besten gefällt und wo ihr am meisten Wärme benötigt. Ihr werdet erstaunt sein, was so ein Umstellen von Möbeln sonst noch bewirkt. 

  

  1. Lüften

Lüften bewahrt unsere Wohnung vor zu hoher Luftfeuchtigkeit und Schimmel. Zwar geht beim Luftaustausch immer Wärme verloren, doch wenn ihr richtig lüftet habt ihr schon nach kurzer Zeit wieder genug Wärme im Raum und zudem ein gesünderes Raumklima. 

Folgende Punkte solltet ihr beim Lüften im Winter beachten: 

  • Je kälter es draußen ist, umso kürzer könnt ihr lüften.
  • Während dem lüften könnt ihr eure Heizungsthermostate auf „Frost“ oder „Null“ stellen, damit diese anschließend nicht Vollgas arbeiten.
  • Lüftet vor allem dort, wo viel Feuchtigkeit entsteht.
  • Reißt eure Fenster für ein paar Minuten komplett auf, sodass sich die Luft gut austauschen kann.
  • Vermeidet gekippte Fenster, da sonst eure Wände auskühlen und Schimmel leichter entstehen kann.


  1. Herzlich willkommen: Sonne

Zwar haben wir im Winter deutlich weniger Sonnenstunden, jedoch hat auch hier die Sonne eine unglaubliche Kraft und kann unsere Räume aufheizen. 

Damit ihr das volle Potenzial der Sonne ausschöpft, solltet ihr tagsüber Gardinen, Vorhänge und Jalousien öffnen und das Sonnenlicht hineinlassen! Neben höheren erzeugt diese im Übrigen auch eine Menge an Glückshormonen in euch!


  1. Zugluft vermeiden

Stoßlüften ja – Zugluft nein! 

Um Kälte im Haus zu vermeiden, solltet ihr unbedingt Fenster und Türen auf Risse und Lecks überprüfen und undichte Stellen mit einfachem Dichtungsmaterial aus dem Baumarkt beheben. 

Der Zugluft-Check ist übrigens ganz leicht:  einfach eine Kerze langsam an Türen und Fenstern vorbeifahren und feststellen ob die Flamme anfängt zu flackern. 


  1. Heizungs-Check

Intakte Heizungen sind das A und O für ein warmes Zuhause. Tickende und blubbernde Geräusche sind eindeutige Indizien, dass etwas nicht stimmt. Zum Glück lassen sich die meisten Probleme schnell und einfach selbst lösen.

Wir verraten euch die typischsten Heizkörperprobleme:

  • Heizkörper bleibt kalt: defektes oder blockiertes Ventil
  • Heizkörper blubbert oder tickt: verursacht durch Luftblasen. Entlüften hilft!
  • Heizkörper wird nur lauwarm: entlüften hilft!


  1. Warme Klamotten

Die einfachste Methode, in eurer Wohnung nicht mehr zu frieren sind wärmere Klamotten. Vor allem warme Socken! 

Da unser Körper bei Kälte zuerst unsere Organe wärmt, werden Hände und Füße schnell kalt. 

Auch nachts solltet ihr lange Schlafanzüge und Kuschelsocken tragen sowie warme Bettdecken verwenden.


  1. Einstellung und Anpassung

Winter und Kälte gehört einfach zusammen. Klar, niemand friert gern. Aber ihr könnt euren Körper auch trainieren, kühlere Temperaturen besser zu tolerieren. 


Unsere Tipps: 

Geht am besten jeden Tag etwas raus und gewöhnt euch an die kalten Außentemperaturen.

Bewegt euch! Egal ob Radfahren, Spazierengehen oder Schlittenfahren: Bewegung ist gut für eure Gesundheit, eure Stimmung und Körpertemperatur. 

Dreht eure Heizungen im Auto und Büro nicht zu sehr auf.


Schnell werdet ihr merken, dass ihr euch an die kalten Temperaturen gewöhnt und ihr Freude am Winter bekommt!


14.10.2021