Home»Allgemeine news home & living»Hilfreiche Tipps zum Gartenaccessoire Smoker

Hilfreiche Tipps zum Gartenaccessoire Smoker

1
Shares
Pinterest Google+

Unser neuestes Gartenaccessoire, ein Smoker, ist im Moment der Hit im ganzen Freundeskreis.

Mein Bruder ist Koch und ich esse gerne und vor allem Grillen ist jetzt im Sommer natürlich unsere/meine liebste Beschäftigung. Vor kurzem haben wir nun angefangen zu Räuchern.

Ich mag vor allem geräucherte Forellen und Lachs. Mein Bruder eher Fleisch. 😉

Gartenaccessoire Smoker für genussvolle Experimente!

Natürlich kann beim Experimentieren auch mal was daneben gehen aber damit leben wir eben.

Das interessanteste, was wir seit einigen Tagen genießen, ist selbst geräuchertes Fleisch und Fisch, aber auch Gemüse und sogar Raucheier.

Einfach genial! Da freut man sich doch auf den Feierabend oder das Wochenende und  einen schönen Lachs oder mal ein gutes Bio Fleisch aus dem Smoker…

I Love it ….

Räuchern grundsätzlich ist eine der ältesten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen. Das heißt man kann vieles Räuchern das uns nicht mehr so präsent war. Das traditionelle Räuchern um Lebensmittel haltbar zu machen ist dem Genuss gewichen.

Die Rauchnote heute ist gewollt da es uns natürlich  nicht mehr um das Konservieren geht. Heute geht es um den Geschmack.

Am besten besorgst du dir einen Smoker für direktes und indirektes Grillen und natürlich zum Smoken. Durch langsames und schonendes Garen erhältst du auch besonders zartes und saftiges Fleisch.

Natürlich haben wir uns mit dem Räuchern ehe wir uns den Smoker zulegten beschäftigt

Früher nutzen die Menschen einfach das Herdfeuer um zu Räuchern nicht nur zum Kochen. Irgendwie musste der Schinken ja haltbar gemacht werden. Im Mittelalter zog der Rauch langsam durch den gesamten Raum, meist gab es nur einen, und entwich durch kleine Öffnungen im Dach. Darunter hingen  Nahrungsmittel wir Fisch und Fleisch um haltbar gemacht zu werden.

Ganz einfach geht Räuchern mit dem Wok

Das lässt sich ganz einfach ausprobieren.

  • Du musst nur den Boden des Works mit Alufolie auslegen.
  • Darauf verteilst du 2 oder 3 Esslöffel Räuchermehl aus Buchenholz.

Tipp: Du kannst auch mit Kräutern die du dazu gibst geschmacklich experimentieren. 

  • Jetzt brauchst du Alufolie und ein feuerfestes Dämpfgitter.
  • In die Alufolie stichst du mit einer Gabel viele Löcher.
  • Dann legst du die Alufolie auf das Gitter und schaltest die Platte an. Nicht voll aufdrehen sondern auf mittlere Hitze.
  • Wenn das Mehl zu duften beginnt kannst du das Räuchergut auflegen und den Deckel drauf machen.

Die ideale Temperatur zum Räuchern wäre jetzt ca. 70 Grad. Also jetzt musst du ausprobieren wie du die 70 Grad erreichst.

Genauso kannst du auch eine Kugelgrill zum Räuchern verwenden. auch ein sogenannter Watersmoker bei dem im Grill zwischen Kohlen und Räcuergut eineWasserschale eingebaut ist, ist etwas tolles. Mit dem Watersmoker bleibt das Fleisch nämlich schön saftig.

Räucherofen selber bauen

Es kursieren im Internet einige Anleitungen wie du einen Räucherofen selber bauen kannst. Vor kurzem entdeckte ich im Garten einer Nachbarin mehrere alte Weinfässer und jetzt ist mir klar was sie vor hat: Räucheröfen bauen.

Previous post

Schritt für Schritt dein Palettenbett selber bauen

Next post

Sommersitze: Plätze in der Sonne wie die Hollywoodschaukel