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Zu Hause ist es doch am schönsten – Smart home für Ältere

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Moderne Technologien können das Leben enorm erleichtern und das gilt auch für Senioren denn das Smart Home für Ältere kann ein echter  Gewinn sein. Auch für Jüngere übrigens ;-).

Auch meine Großeltern, eigentlich sonst kein bisschen interessiert an moderner Technik, setzen sich mittlerweile damit auseinander. Natürlich wollen wir sie so lange wie möglich selbständig erleben und das im eigenen Heim. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht wie wir ihren Alltag per Smart Home erleichtern könnten.

Beispielsweie Leuchten direkt im Schrank, die per Leuchtmelder angehen, helfen ihnen, nicht nur bei der Auswahl der Bekleidung, sie geben auch Sicherheit.

Das schlaue Zuhause für Senioren, das Smart Home für Ältere, wird übrigens auch immer besser genutzt. Immer mehr Ältere kennen sich nämlich mit der modernen Technik mittlerweile immer besser aus.

Dabei ist der Komfort des Smart Home für Ältere, kein bisschen kompliziert. Es funktioniert sogar ohne Tablet oder Smartphone. 😉 So müsste das bei meinen Großeltern auch klappen.

Die smarte Technik steht für mehr Komfort, mehr Sicherheit und erleichtert das alltägliche Leben.

Automatische Fensteröffner, programmierbare Heizungen, oder Elektrogeräte und Waschmaschine, die sich mit dem Tablet, oder Smartphone, aus der Ferne steuern lassen, sind mittlerweile normal. Smart Home, welches das Leben erleichtert, bedeutet aber auch schon das Bett mit elektrisch verstellbarem Kopfteil, sowie der Fernsehsessel mit elektrischer Bedienung, den meine Opa seit Jahren hat, um die Position bequem einzurichten.

Auch der Schutz vor Einbrechern ist ganz wichtig für Ältere

Ziemlich oft leben nämlich alleinstehende Senioren einsam in einem Einfamilienhaus.

Da bedeutet das Smart Home für Ältere mehr Sicherheit durch Bewegungsmelder oder auch eine  Alarmanlage oder vielleicht auch einen Notfallknopf.

Es gibt sogar die Möglichkeit, das für die etwas vergesslichen, über Sensoren gewarnt zu werden, sollte man das Haus verlassen und vergessen haben die Balkontüre zu schließen. Auch etwas das eigentlich für jeden etwas ist.

Eine tolle Lösung finde ich immer noch, wie hier beim Bad schon beschrieben, die Lichtsteuerung per Bewegungsmelder. Das bedeutet die Lichter gehen automatisch an wenn man eintritt.

Man muss praktisch keinen Lichtschalter mehr drücken.

Ein Vorteil mit Krücken oder Rollstuhl. Das ist aber übrigens auch wieder etwas für jüngere Menschen, die ständig mehr schleppen, als gut ist. Viele Jünger haben sich schon den Kopf gefährlich im Dunkeln angeschlagen. Jeder von uns im Moment zumindest noch jüngeren Menschen kann genauso leicht ins Stolpern geraten wie Ältere.

Auch ich hätte nämlich gerne eine Kleiderschrank in dem die Beleuchtung sich selbständig einschaltet wenn ich ihn öffne.

Was zum Smart Home für Ältere gehören könnte, ansonsten aber auch für jeden anderen praktisch ist:

Ein zentraler Aus-Schalter an der Haustüre über den sich beim Verlassen des Hauses alle Geräte abschalten lassen. 😉

Wer, wie ich, schon im Auto darüber nachgedacht hat ob die Kaffeemaschine aus ist, oder das Bügeleisen abgeschaltet, weiß diesen Luxus garantiert zu schätzen! 😉

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