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Tricks wie du Heuschnupfen natürlich behandeln kannst

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Manche spüren ihn schon, für die meisten ist es bald wieder soweit, sie naht die Heuschnupfenzeit und am liebsten möchte auch ich natürlich den lästigen Heuschnupfen natürlich behandeln.

Gemeinsam mit rund 16. Mio. Menschen in Deutschland leide ich nämlich an Pollinosis: Heuschnupfen

Dabei handelt es sich um eine allergische Reaktion auf Pollen von Bäumen, Gräsern und Sträuchern. Es gibt dafür die unterschiedlichsten Auslöser. Beispielsweise nicht vom Heu, sondern von dem Blütenstaub der vom Winde kilometerweit verweht wird, hab ich die Nase voll.

Da die Hauptblütezeit zwischen Frühjahr und Herbst liegt, tritt der Heuschnupfen verstärkt in diesem Zeitraum auf. Bei mir wurde der Heuschnupfen in den letzten 5 Jahren, gefühlt jedes Jahr, noch schlimmer und deutlich anstrengender und überfiel mich früher.

Ich probiere deshalb auch immer wieder etwas Neues aus um die Symptome zu erleichtern und bin für jeden Tipp dankbar.

Aber:

Heuschnupfen ist bald das ganze Jahr aktuell

Allergikern wie mir wird mittlerweile fast keine Pause mehr gegönnt.

Mit dem Klimawandel verschiebt sich der Pollenflug nach vorne und setzt teilweise schon im Januar ein.  Er kann sich bis Oktober hinziehen. (Bin ich nun erkältet oder ist es schon Heuschnupfen?)

Früher war für mich der Juni die Hölle. Mittlerweile fängt es schon im März an.

 Stress verstärkt die Symptome von Heuschnupfen

Bei ca. 30% der Pollenallergiker wurde festgestellt, dass Stress die Symptome noch weiter verstärkt und zu den Mitauslösern von Heuschnupfen gehört.

Längere Zeit kein Regen und das Problem: Ich kann nicht produktiv arbeiten, entweder durch das ununterbrochene Naseputzen oder durch die Müdigkeit von Cetrizin, Lorano und Co. Nehme ich etwas bin ich KO nehme ich nichts komme ich auch nicht weiter.

Die wirksamste Art einer Allergie vorzubeugen besteht darin, die Allergene einfach zu meiden. Das ist bei Heuschnupfen leider nur begrenzt möglich. Besser gesagt es ist unmöglich. Außer man nimmt Wochenlang Urlaub und versteckt sich in weniger gefährlichen Gebieten. Kann ich leider nicht.

In den letzten Jahren habe ich verschiedene Methoden ausprobiert. Auch solche wie ich diese Heuschnupfen natürlich behandeln kann.

Meine Top 16 der hilfreichen Methoden wie ich meinen Heuschnupfen natürlich behandeln kann

  1. Stress meiden! Das heißt für mich möglichst wenig Termine und da keine komplizierten. 
  2. Bevor ich ins Bett gehe dusche ich und wasche meine Haare, ich habe das Gefühl davon wird es ein bisschen besser. Ich kann zumindest besser schlafen.
  3. Wenn ich von draußen komme wechsel ich sofort meine Kleidung, leider muss ich daher viel waschen.
  4. Bei Kratzen im Hals, das viele Heuschnupfen Patienten verspüren, hilft das Gurgeln mit Salbeitee und Honigbonbons.
  5. Ich halte mein Gesicht ab und zu unter einen kalten Wasserstrahl. Der Kälteschock regt über die Rezeptoren den Stoffwechsel an, bringt den Kreislauf in Schwung und löst die Spannungen im Kopf.
  6. Wenn ich in Räume komme in denen ein Ventilator die Luft bewegt, bringt eh nichts weil sie deshalb nicht kühler wird, bitte ich die Leute, den Ventilator, solange ich im Zimmer bin, auszuschalten.
  7. Ich trage grundsätzlich wenn ich im Freien bin eine Sonnenbrille.
  8. Es fällt mir zwar schwer, aber ich schlafe im Moment bei geschlossenem Fenster.

Meditation kann das Leiden lindern aber auch die richtige Ernährung

  1. Yoga, Medidationstechniken oder autogenem Training helfen auch, ich hab dafür schon Kurse besucht.
  2. Gesund leben um das Immunsystem zu stärken, dazu mache ich wenn ich Zeit habe Sauna, öfter Zeit ist für Wechselbäder und ich achte auf eine gesunde Ernährung mit genügend Vitaminen.
  3. Bei einer Niesattacke hilft das Einatmen von Wasserdampf, also Feuchtigkeit. Ich empfehle auch Kamillendämpfe oder einen Teelöffel Salz in den Wasserdampf zu geben. Das hilft ja auch bei einem Erkältungsschnupfen im Herbst oder Winter. Auch bei Heuschnupfen erleichtert ein Dampfbad das Leben.
  4. Ich habe nun noch herausgefunden eine Kur mit Indischem Lungenkraut würde helfen. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. (Apotheke).
  5. Naseninnenwand mit Eukalyptusöl einreiben, allerdings nehme ich Olivenöl das hat mir eine italienische Freundin geraten. Das schützt die Schleimhaut.
  6. Die Ernährung: Ich meide jetzt, nachdem ich recherchiert habe wie ich Heuschnupfen natürlich behandeln kann, Nahrungsmittel die Histamin enthalten oder freisetzen.
  7. Das habe ich mit meiner Ernährungsberaterin besprochen. Sie sagt dazu gehören Konserven und Fertiggerichte (zum Glück koche ich gerne selbst) reifer Käse, geräucherter Fisch, gerauchte Wurst, Sojaprodukte, Bananen, Birnen, Orangen, Nüsse, Kakao, Schokolade. Außerdem ernähre ich mich Basenreich und trinke alles was Alkoholfrei ist von Mineralswasser bis Kräutertee.
  8. Tägliche Nasenspülungen mit Kochsalz helfen auch gut die Symptome zu lindern. Dafür gibt es aber auch Nasenspray, ich selbst mag das von Weleda gerne.pexels-photo-medium Es enthält Auszüge von Quitten und Zitronen und natürlich Kochsalz.
  9. Im Auto lasse ich im Moment das  Gebläse aus und die Fenster zu was bei den Temperaturen momentan nicht einfach ist. Am besten immer schön Tiefgaragen aufsuchen und schattige Parkplätze wenn möglich.

Man sollte Heuschnupfen nicht als Nebensache auf die leichte Schulter nehmen denn es kann zu chronischen Beschwerden kommen sogar in Verbindung mit Asthma.

Basische Lebensmittel sind Beispielsweise Broccoli, Blattgemüse, Äpfel, Grünkohl, Pestwurz als Tee empfehlen sich Rotbusch, Jasmin, Brennessel.

Dann gab mir eine Bekannte den Typ ein homöophatisches Mittel auszuprobieren: Galphimia glauca, der kleine Goldregen.

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